Luftqualität

Luftreiniger gegen Staub: Wichtige Tipps & Top-Modelle15 min Lesedauer

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Luftreiniger gegen Staub: Wichtige Tipps & Top-Modelle15 min Lesedauer

Schon anno 635 nach Christus bezeichnete der Heilige Isidor, einst Bischof von Sevilla, den Staub als Phänomen und beschrieb ihn als „Alles, was so leicht ist, dass es von der Luft empor getragen wird.“ Dieser Satz hat auch heute noch Gültigkeit, denn er definiert den Staub als Partikel, die von überall kommen und überall hingelangen können.

Obwohl der Staub in der Natur eine essenzielle Rolle spielt, wie beispielsweise der Wind, der den aus der Wüste stammenden feinen Sandstaub über die Kontinente trägt und die Ozeane mit Eisen, das sie zur Bildung von Plankton benötigen, sowie das Ökosystem im Regenwald des Amazonas mit dem notwendigen Phosphor versorgt, sieht es mit dem Hausstaub anders aus.

Bester Luftreiniger gegen Staub

Schon seit vielen Jahren wird dem brisanten Thema Feinstaub-Belastung sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt, was aufgrund der Tatsache, dass sich pro Jahr in Deutschland hunderttausende Tonnen Feinstaubpartikel in der Luft bewegen, nachvollziehbar ist.

Auch in den Wohnungen ist Staub ein ungebetener Gast. Extrem viel Staub in der Wohnung, besonders der aus ultrakleinen Partikeln bestehende, in der Raumluft befindliche Feinstaub, können sich immens auf Ihre Gesundheit auswirken.

Da sich in Innenräumen die Staubkonzentration durch Emissionsquellen wie beispielsweise Staubsaugen ohne einen Feinfilter, Betreiben von Bürogeräten wie PC oder Drucker, Rauchen in der Wohnung oder brennende Kaminöfen und Kerzen erheblich erhöht, sollten Sie unbedingt für die Reinigung der Raumluft etwas tun. Hierfür bietet sich ein Luftreiniger gegen Feinstaub an.


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In den nachfolgenden Ausführungen erhalten Sie unter anderem Antworten auf die Fragen:

  • Was ist unter Feinstaub zu verstehen?
  • Was ist ein Luftreiniger und wie ist seine Funktionsweise?
  • Welche Typen gibt es?
  • Sind Luftreiniger gut gegen Staub?
  • Wie bekomme ich Feinstaub aus der Wohnung?
  • Sind Luftreiniger für Allergiker geeignet?

Feinstaub – Was ist das und woher kommt er?

Nach Erkenntnissen der modernen Wissenschaft gilt der Feinstaub derzeit hinsichtlich Luftreinigung als die schwerwiegendste Problematik.

Feinstaub, das sind Staubteilchen, die eine Größe von weniger als zehn Mikrometer aufweisen und die in der Luft schweben. Diese Feinstaubteilchen bleiben vorerst in der Atmosphäre und sinken nicht zu Boden.

Besonders gefährlich sind die Feinstaubpartikel, die kleiner als zweieinhalb Mikrometer sind. Sie können aufgrund ihrer geringen Größe von den Atemwegs-Schleimhäuten nicht gefiltert werden und gelangen in Ihre Lunge, von dort in den Blutkreislauf und letztendlich in Ihre Organe.

Feinstaub

Somit kann Feinstaub, der toxische Substanzen beinhalten kann, auch in der Wohnung für Ihre Gesundheit zu einer realen Bedrohung werden.

Schon beim Öffnen von Türen und Fenstern gelangen Staubpartikel von außen in die Räume, doch auch im Rauminneren befinden sich Quellen, die für die Bildung von Staub und damit verbundener Freisetzung von Schadstoffen verantwortlich sind.

Hierzu gehören beispielsweise:

  • Das Benutzen von offenen Kaminen, Holzöfen, Öllampen oder Kerzen (hohe Feinstaubabgabe an die Raumluft).
  • Arbeiten mit Laserdrucker, Kopierer oder PC (extreme Feinstaubabgabe an die Luft).
  • In der Küche das Kochen und Braten (Abgabe von Feinstaub an die Raumluft).
  • Staubsaugen mit einem Staubsauger ohne Feinfilter (geben Staubpartikel an die Luft ab).
  • Betreiben von Konvektor-Heizkörpern (wirbeln den Staub auf).
  • Das Rauchen in den Wohnräumen (durch Zigarettenrauch Abgabe von schädlichen Substanzen an die Raumluft).
  • Aber auch eine Staubbelastung, die durch Mensch, Tier und Pflanzen entsteht, wie die ständige Erneuerung der menschlichen obersten Hautschicht und dem damit verbundenen Herunterfallen der abgestorbenen Hautschüppchen, die staubgebundenen Allergene von Hausstaubmilbe oder Katzen sowie Schimmelsporen werden über den Staub über die Atmung dem Körper zugeführt.
  • Nicht zu vergessen sind die feinen Staubpartikel, die Sie mit Ihren Schuhen in die Wohnung tragen und Ihre alten, abgeriebenen Teppiche sowie Polstermöbel und andere Einrichtungsgegenstände sorgen ebenfalls für eine Staubbildung in Ihrem Zuhause.

An all den, aus den hier genannten Quellen entstandenen Staubteilchen docken sich dauerhaft die in der Umgebungsluft vorhandenen schädlichen Substanzen an, was eine erhebliche Luftverunreinigung und eine Gefährdung Ihrer Gesundheit bedeutet.


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So können neben Lungen- und Herz-Kreislauf-Problemen, Atembeschwerden und Asthma sowie Kopfschmerzen, Müdigkeit, allergische Symptome und Probleme mit dem Nervensystem auftreten.

Wenn man bedenkt, dass der Mensch circa 90 Prozent seines Lebens in geschlossenen Räumen verbringt, ist es schon sehr wichtig, dass das Raumklima stimmt, denn für die Gesundheit ist es ein entscheidendes Kriterium.

Wie bekomme ich Feinstaub aus der Wohnung?

Um Feinstaub aus der Wohnung zu verbannen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Helfen können folgende Maßnahmen:

  • Wenn Sie durch kurzes Stoßlüften dafür sorgen, dass nicht viel Staub von außen in die Wohnung dringt.
  • Saugen Sie erst Ihre Wohnung, bevor Sie mit dem Staubwischen mithilfe eines weichen Staubtuches beginnen.
  • Damit die Staubpartikel am Tuch gebunden werden, wischen Sie die entsprechenden Flächen wie Möbel und mehr mit einem angefeuchteten Tuch ab. Aber Achtung: Es könnte sich ein Schmierfilm bilden.
  • Deshalb bietet sich ein trockenes Mikrofasertuch an, das die Staubpartikel anzieht und festhält.
  • Entfernen Sie den Staub mit einem Wedel, dann werden die Staubpartikel durch statische Aufladung daran haften bleiben.
  • An Stellen, die schwer zugänglich sind, wie beispielsweise Heizkörper, hilft schon einmal ein Haartrockner (Fön) weiter.
  • Staub in Teppichen und Gardinen lässt sich durch Waschen entfernen.
  • In Betten befindlicher Staub wird durch Ausschütteln im Freien nicht in Ihrer Wohnung verteilt.
  • Sogar das Aufstellen von Zimmerpflanzen kann helfen.

Allerdings: Extrem viel Staub in der Wohnung ist ein Faktor, der Ihre Gesundheit empfindlich schädigen kann.

Schon allein deshalb ist es von Vorteil, wenn Sie einen Luftreiniger gegen Staub Ihr Eigen nennen.

Pflanzen Luftreiniger

Sollten Sie sich für ein derartiges Gerät entschieden haben, denken Sie bitte daran, dass Sie es im Raum so platzieren, dass zwischen der Ansaugöffnung des Gerätes und der Wand beziehungsweise Gegenständen immer ein Abstand von mindestens 30 bis 50 Zentimetern vorhanden sein muss. Gleiches gilt für den Luftauslass.

Den Staub, der es sich aber bereits auf Gegenständen wie Möbeln oder Fußboden bequem gemacht hat, den müssen Sie nach wie vor mit dem Staubtuch oder einem feuchten Wischmopp entfernen.

Luftreiniger gegen Staub – Was ist darunter zu verstehen?

Bei Luftreinigern handelt es sich um Geräte, die mithilfe von einem HEPA- oder Aktivkohle-Filter beziehungsweise Wasser oder Ionen gesundheitsschädigende Substanzen wie Fein- und Hausstaub, Gerüche, Pollen und Schimmelsporen sowie Viren und Bakterien aus der Raumluft herausfiltern.

So können Sie mithilfe der Luftreiniger die Staubbelastung der Luft in der Wohnung minimieren. Besonders, wenn Sie an einer viel befahrenen Straße wohnen und über die Fenster mit den Abgasen der Autos konfrontiert werden oder wenn Sie in einem Raucherhaushalt leben beziehungsweise Allergiker sind, sollte ein Luftreiniger gegen Staub in Ihrem Umfeld nicht fehlen.


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Die modernen Hightech-Geräte sind besonders für Allergiker geeignet. Aber auch in Ihrem Auto können Sie mithilfe eines dafür vorgesehen, über den Zigarettenanzünder betriebenen Luftreiniger für eine angenehme Luft sorgen.

Nicht zu verwechseln sind die Luftreiniger mit den Luftwäschern. Diese Geräte filtern zwar ebenfalls die Raumluft, jedoch filtrieren sie durch Wasser, wodurch sie gleichzeitig als Luftbefeuchter fungieren.

Welche Luftreiniger-Arten gibt es und wie funktionieren sie?

Bei den Luftreinigern wird zwischen den Varianten

  • Luftreiniger mit HEPA-Filter
  • Luftreiniger mit Aktivkohle-Filter
  • Luftreiniger mit Kombifilter
  • Luftreiniger mit Wasser und
  • Luftreiniger mit Ionen-Funktion

unterschieden. Sie entfernen nicht nur Feinstaub, Pollen, Viren oder Zigarettenrauch und sorgen somit für eine saubere Raumluft, sondern sie sind je nach Modell mit cleveren, innovativen Funktionen, die für eine schnelle und effektive Reinigung der Luft stehen, wie zum Beispiel Selbstreinigungsfunktion, Schlafmodus, Timer und Mehrstufen-Filtersystem, ausgestattet.

Die auf dem Markt angebotenen Ozongeneratoren sind allerdings keine Luftreiniger und finden im privaten Bereich keine Anwendung. Sie werden in der Industrie eingesetzt, und zwar dort, wo es zu extrem hoher Geruchsbelästigung kommt.

Luftreiniger mit HEPA-Filter

Luftreiniger mit HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air) sind die Variante, die je nach Modell in der Lage ist, Schadstoffpartikel einer Größe von bis zu 0,1 Mikrometer aus der Raumluft zu entfernen.

Diese Luftreiniger arbeiten nicht nur sehr zuverlässig, sondern sie filtern die Schadstoffe aus der Luft sehr schnell heraus. Daher sind Luftreiniger mit HEPA-Filter für den Einsatz in der Wohnung, besonders für Allergiker-Haushalte sehr beliebt, was auch durch viele Kundenrezensionen mit Luftreiniger gegen Staub Erfahrungen belegbar ist.

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Das Gerät reinigt die Luft, indem es diese mithilfe eines Ventilators ansaugt und durch den effektiven HEPA-Filter beziehungsweise die Filtermatte drückt, wobei die meisten Schadstoffpartikel ab einer gewissen Größe in dieser haften bleiben.

Daher ist es vonnöten, dass Sie den Filter regelmäßig, angeraten ist aller sechs Monate, wechseln, denn nur so ist gewährleistet, dass er auch weiterhin effektiv funktionieren kann.

Ein Beispiel, das Ihnen vielleicht zusagen könnte:

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Übrigens sind auch spezielle HEPA-Filter erwerbbar, die in der Lage sind, Aerosole und Viren herauszufiltern.

Luftreiniger mit Aktivkohle-Filter und Kombigeräte

Luftreiniger mit einem Aktivkohle-Filter, auch A-Filter genannt, sind meist auch mit einem HEPA-Filter ausgestattet. Geräte, die nur über einen Aktivkohle-Filter verfügen, werden Sie auf dem Markt nur selten finden.

Die Aufgabe dieses Filters besteht darin, unangenehme Gerüche zu entfernen und außerdem Gase, die Ihre Gesundheit gefährden, zu zersetzen.

Aktivkohle ist feinkörnig, besteht überwiegend aus Kohlenstoff hochporöser Struktur, verfügt über eine große Oberfläche und dient als Adsorptionsmittel. Hierbei handelt es sich um das Prinzip der Physisorption.

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In den meisten Fällen treffen Sie in Luftreinigern mit Aktivkohle-Filter auch einen speziellen HEPA-Filter, den Fotokatalysator-Filter, an.

Der Fotokatalysator-Filter besteht hauptsächlich aus Titandioxid (TiO2), das unter Einwirkung von UV-Licht eine chemische Reaktion, die sogenannte Redoxreaktion, auslöst und OH-Radikale erzeugt.

Bei diesen Luftreinigern handelt es sich also um Kombigeräte, die über ihre Oberfläche chemisch oder organisch hergestellte Moleküle, die nicht nur Gerüche, sondern auch gasförmige Schadstoffe sowie Viren und Bakterien aus der Luft eliminiert. Ein Beispiel dafür wäre:

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Luftreiniger mit Wasser

Luftreiniger, die die Luft mithilfe eines Wasserbades reinigen, werden nicht als Luftreiniger bezeichnet, sondern als Luftwäscher. Auch das Funktionsprinzip unterscheidet sich. Der Luftreiniger arbeitet mit einem Filtersystem und der Luftwäscher reinigt die Luft mittels Wasser.

Bei dem Luftreiniger mit Wasser wird zwar die Raumluft auch mittels Ventilator angesaugt, aber dann mithilfe von Wasserwalzen durch ein Wasserbecken gedrückt.

Während dieses Vorganges verbleiben die Schwebstoffe im Wasser, während die gereinigte Luft ausströmt. Dabei sorgt das Gerät nicht nur für eine gereinigte Luft, sondern erhöht auch die Luftfeuchtigkeit.

Wenn Sie Luftreiniger und Luftwäscher miteinander vergleichen, dann werden Sie feststellen, dass Luftreiniger wesentlich effektiver die Raumluft von Schadstoffen befreien.

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Außerdem schaffen sie meist nicht die Partikelgrößen wie die Luftreiniger. Luftwäscher entfernen nur Grobstaubpartikel, für die Feinstaub-Entfernung sollten Sie einen Luftreiniger bei Feinstaub einsetzen. Für die Reinigung der Umgebungsluft gleich großer Räume benötigen die Luftwäscher wesentlich länger als ihre Pendants.

Doch auch ein paar Vorteile haben die Luftwäscher aufzuweisen. Sie arbeiten sehr leise, Sie brauchen keinen Filterwechsel vornehmen und die Luftfeuchtigkeit wird auch noch erhöht.

Gegen den Feinstaub in der Wohnung ist jedoch ein Luftreiniger die bessere Alternative. Ein Beispiel für einen modernen Luftreiniger mit Wasser wäre:

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Luftreiniger mit Ionen-Funktion

Ein Luftreiniger mit Ionen-Funktion, auch als Ionisator bekannt, reinigt die Umgebungsluft, indem er elektrisch geladene Teilchen, die Ionen, abgibt, die sich dann an den Staubpartikeln anlagern.

Durch diese Anlagerung werden die Partikel größer und gleiten zu Boden. Der Ionisator zieht diese Partikel an, was dazu führt, dass sie an der Oberfläche des Gerätes haften.

Da sich beim Betrieb derartiger Geräte in kleinen Mengen Ozon bildet, sollten Sie, wenn Sie Asthmatiker sind, auf einen Luftreiniger mit Ionen-Funktion verzichten.

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Auch von einem Einsatz in Räumen mit Zigarettenrauch raten wir Ihnen ab, da Ionen einzelne Partikel verändern und bei der Reinigung des Raumes Stoffe, die die Gesundheit schädigen, entstehen könnten.

Von Vorteil ist, dass die Luftreiniger mit Ionen-Funktion recht kompakt, aber dennoch klein und recht günstig sind. Sie tragen zwar zu Ihrem persönlichen Wohlbefinden bei, aber die Raumluft filtern, das tun sie nicht.

Ein Beispiel für ein derartiges Gerät wäre:

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Luftreiniger Typ Vorteile Nachteile
Luftreiniger mit HEPA-Filter befreien die Luft von Fein- und Hausstaub, Schimmelsporen, Pollen und sogar Viren, Bakterien und Aerosole; sehr effektiv, besonders in Kombination mit mehreren Filtern; für Allergiker optimal. keine biologische und chemische Reinigung der Luft möglich; für die Entfernung von Gerüchen aus der Luft nicht geeignet; durch häufigen Wechsel des Filters relativ kostenintensiv.
Luftreiniger mit Aktivkohle-Filter meist plus HEPA-Filter (Fotokatalysator-Filter) als Luftreiniger mit Kombifilter Eliminierung von unangenehmen Gerüchen, gasförmigen Schadstoffen, Viren und Bakterien; Top-Luftreiniger; ideal für Allergiker; optimal für den Wohnbereich. Aktivkohle-Filter sieht man nicht an, wann sie mit Schadstoffen durchtränkt sind, daher unbedingt Wechsel lt. Hersteller beachten.
Luftreiniger mit Wasser arbeiten sehr leise; gute Effizienz; automatische Luftbefeuchtung. befreien die Luft nur von Grobsubstanzen nicht von Viren; kein weiteres Filtersystem; sehr wartungsintensiv, da Wasserbehälter regelmäßig gereinigt werden muss;
Luftreiniger mit Ionen-Funktion Effizienz ist sehr hoch; entfernen Pollen, Staub, andere Partikel, Gerüche; nicht wartungsintensiv; durch Metallfilter lange Lebensdauer. Nebenprodukt Ozon, wenn auch nur wenig und Aerosole in Verbindung mit Abbauprodukten von Zigarettenrauch, daher ist bei der Benutzung in geschlossenen Räumen Vorsicht geboten; nicht für Allergiker und Lungenkranke geeignet; nicht gegen Viren einsetzbar.

Sind Luftreiniger gut gegen Staub?

Diese Frage können wir nach unseren Luftreiniger gegen Staub Erfahrungen nur so beantworten: Natürlich sind Luftreiniger gut gegen Staub.

Luftreiniger verringern zum einen die Schadstoffe in der Raumluft und zum anderen erhöhen Sie die Luftqualität.

Sie sorgen durch die Reduktion des Feinstaubgehaltes für ein optimales Raumklima und beugen somit Schädigungen Ihrer Gesundheit, vor allem der Lunge, vor.

Schon allein aus diesem Grund treffen Sie eine gute Wahl, wenn Sie sich für einen Luftreiniger egal welcher Art entscheiden. Wichtig ist nur, dass er der jeweiligen Raumgröße entspricht und die Aufstellung des Gerätes am richtigen Ort Ihrer Wohnung erfolgt.

Sind Luftreiniger für Allergiker sinnvoll?

Die Frage, ob Luftreiniger bei Hausstauballergie sinnvoll sind, können wir nur mit „ja“ beantworten.

Diese Geräte filtern aus der Luft nicht nur Haus- und Feinstaub sehr effizient, sondern auch Pollen, Schimmelsporen und andere Allergene, wie beispielsweise die, die auf Hausstaubmilben basieren.

Sogar Viren haben bei einigen Luftreinigern keine Chance. Kurz: Sie können Luftreiniger zur Verbesserung der Luftqualität in den Räumen Ihres Zuhauses für jegliche Art von Allergien und Atopien einsetzen.

Bester Luftreiniger gegen Staub, besonders wenn Sie in einem Allergikerhaushalt leben, wäre ein Luftreiniger, der mit einem H13 HEPA Luftfilter für Allergiker, einem Vorfilter sowie einem hocheffektiven Aktivkohlefilter ausgestattet ist. Dieser funktioniert quasi wie ein Staubfilter für die Wohnung.

Bei einer Entfernung der Schadstoffe aus der Luft von 99,97 Prozent und der damit verbundenen Verbesserung der Raumluft beziehungsweise des Raumklimas ist für Allergiker der Einsatz der Luftreiniger bei Hausstauballergie sinnvoll.

Außerdem beugt so ein Staubfilter für die Wohnung durch die Schadstoffentfernung gesundheitlichen Problemen vor und schafft bei bestehenden Krankheiten wie zum Beispiel Asthma Linderung.

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Über welche Funktionen sollte ein Luftreiniger verfügen?

Um die Raumluft in den einzelnen Räumen mithilfe von Luftreinigern effizient von Schadstoffen und gesundheitsschädlichen Substanzen zu befreien, sollten die Geräte mit nachfolgenden Zusatzfunktionen ausgerüstet sein:

  • Wenn Sie einen Luftreiniger im Schlafzimmer zur Gewährleistung eines erholsamen Schlafes betreiben möchten, dann sollte das Gerät leise arbeiten, mit einem Sleep Timer und wenn gewünscht, mit einem deaktivierbaren Licht ausgestattet sein.
  • Eine Kontrolle der Raumqualität von unterwegs können Sie über Ihr Smartphone vornehmen, wenn der Luftreiniger mit einer entsprechenden App kompatibel ist.
  • Um das Luftreinigungsgerät an die jeweilige Verunreinigung anpassen zu können, ist es von Vorteil, wenn es mehrere Leistungsstufen aufweist.
  • Auch auf das Design sollten Sie achten, besonders dann, wenn Sie den Luftreiniger im Wohnzimmer platzieren möchten.
  • Wenn Ihre Wohnung jedoch eine sehr geringe Luftfeuchtigkeit aufweist, ist es empfehlenswert, hier einen Luftwäscher einzusetzen.

Kurze Zusammenfassung

Luftreiniger sind Geräte, die aus der Umgebungsluft gesundheitsschädigende Substanzen wie Fein- und Hausstaub, Pollen, Gerüche, Schimmelsporen und sogar Bakterien und Viren herausfiltern.

Sogar chemische Stoffe wie Formaldehyd, Benzol oder Toluol haben keine Chance, wenn Sie einen entsprechenden Luftreiniger in Ihrer Wohnung platzieren.

Die Geräte werden, je nach Modell ausgestattet mit modernster Technik und innovativen Funktionen, in den Varianten Luftreiniger mit HEPA-Filter, Luftreiniger mit Aktivkohle-Filter, Luftreiniger mit Kombifilter, Luftreiniger mit Wasser und Luftreiniger mit Ionen-Funktion im Handel angeboten.

All diese Luftreiniger-Typen arbeiten nach einem eigenen Funktionsprinzip, jedoch mit dem gleich Ziel, nämlich, die Luftqualität und das Raumklima zu verbessern.

Zwar können Luftreiniger keine Krankheiten heilen, aber sie können durch die Eliminierung beziehungsweise Minderung der gesundheitsschädigenden Substanzen dafür sorgen, dass sich die Krankheits-Symptome verbessern.

Besonders gut sind die Geräte, die mit einem hocheffizienten HEPA-Filter mindestens der Klasse H13, der auch nicht vor den kleinsten Partikeln Halt macht, versehen sind.

Besonders wenn Sie Allergiker sind, ist ein Luftreiniger, der 99,97 Prozent der in der Luft befindlichen Schadstoffe entfernt, in Ihrer Wohnung unverzichtbar.

Von Vorteil ist, dass Sie diese Geräte meist 24 Stunden lang laufen lassen können. Allerdings ist anzuraten, den Luftreiniger während seines Einsatzes nicht unbeaufsichtigt zu lassen.

Ein Luftreiniger ist eine sinnvolle Investition, wenn Sie nicht nur die Qualität der Luft steigern möchten, sondern auch das Raumklima verbessern und Ihre Lebensqualität erhöhen möchten.

Die Preisspanne bei den Geräten ist breit gefächert, sodass Sie mit Sicherheit einen für Sie passenden Luftreiniger finden werden.

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